Mezzomonte

https://it.wikipedia.org/wiki/Mezzomonte_(Polcenigo) 

Mezzomonte ist ein Ortsteil der Gemeinde Polcenigo in der Provinz Pordenone in der Region Friaul-Julisch Venetien.

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung von Mezzomonte geht auf das Jahr 963 zurück, als dieser Ort als eines der beiden Bergdörfer in der Nähe der Burg von Paucenico genannt wurde, die Otto I. dem Bischof von Belluno schenkte.

Es ist jedoch durchaus plausibel, dass sich der mittelalterliche Kolonisationseingriff mit einer älteren Situation überschnitt und deren Spuren verwischte. Insbesondere neuere Studien zum lokalen Dialekt und zur Toponymie des Ortes haben die Hypothese bestätigt, dass die ersten Siedlungen von Mezzomonte auf die vorrömische Zeit zurückgehen können, eine Zeit, in der Menschen gallischer Abstammung den besonderen Schutz nutzten Die Hügel, in denen Mezzomonte liegt, bieten Ihnen die Möglichkeit, dort zu leben oder einfach nur Gottesdienste zu verrichten.

Viel später erkannten auch die Venezianer das Verteidigungspotenzial, das Mezzomonte aufgrund seiner abgeschiedenen Lage bieten konnte.

Anschließend entwickelte sich Mezzomonte weiter zu einem Bergort, der sich der Schafzucht und der Ausbeutung der Waldressourcen widmete, bis es in jüngster Zeit zu einer massiven Abwanderung kam. Derzeit beträgt die Einwohnerzahl dieser Stadt nicht mehr als 40 Einheiten, die sich in den Sommermonaten aufgrund des massiven Touristenzustroms, der hauptsächlich aus ehemaligen Auswanderern französischer Herkunft besteht, vervielfacht .

Denkmäler und Sehenswürdigkeiten

Kirche von San Antonio Abate
Die Kirche S. Antonio de la Mont wird erstmals 1458 erwähnt. Im 19. Jahrhundert. Den ersten Blick auf den Plan des Gebäudes haben wir auf einer Karte des napoleonischen Grundbuchs. Der Marmoraltar stammt aus dem 16. Jahrhundert, der Glockenturm aus dem Jahr 1958.

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Dinosaurier-Fussabdruck, der 2018 fast zufällig von einem Rentner, Giuseppe Minatelli aus Polcenigo, mitten im Wald in der Nähe von "Busa Figariol" entdeckt wurde. Der wahrscheinlich aus der Trias stammende Dinosaurier, der den grossen Findling modelliert hatte, wurde zu Ehren des Entdeckers „Beppino“ genannt.

Haben wir nicht gesucht und auch nicht gefunden.